open ear Ambient Festival 2026 – Vorschau & Line-up

Flyer open ear Ambient Festival 2026 (erscheint in Kürze)

Flyer folgt in Kürze

Line-up 2026

Diese Künstlerinnen und Künstler werden beim open ear 2026 dabei sein:

Was euch 2026 erwartet

Das open ear Ambient Festival 2026 findet am 11. und 12. September statt und verspricht erneut eine klangvolle Reise durch meditative, improvisierte und experimentelle Klangwelten. Acht Acts erwarten euch – mit dabei sind sowohl bewährte Größen des Festivals als auch spannende neue Gesichter, die das Spektrum erweitern.

Die Künstler im Detail

Weltenaal entführt mit seinen poetischen Soundcollagen in neuronale Landschaften – zwischen dunklen Höhlen, Unterwasserwelten und filigranen Himmelsebenen. Seine Musik ist eine Einladung zum Gewahrsein und zur inneren Wandlung.

SUNBLOGGER versteht Musik als Heilungsraum: Mit rein analogem Equipment (Hardware-Synthesizer, Sampler, Shahi Baaja, Monochord) kreiert er DAW-less improvisierte Klangteppiche – eine Hommage an die Berliner Schule und Neo-Klassik, die nie reproduzierbar ist.

Mindtraveller – das Solo-Projekt eines Mitglieds von Laminar Flow – lädt zu harmonisch fließenden Klangreisen ein, die Ambient, Downtempo und Psychedelic Rock verbinden. Mit Hardware-Synthesizern und Sequencern entstehen live einzigartige, meditative Soundscapes.

Laminar Flow ist das improvisierende Ambient-Duo mit Gitarre, Synthesizern und Bass. Ihre Live-Performances entstehen ganz im Moment – meditative Live-Musik, die einfach nur zum Zuhören, Fühlen und Annehmen einlädt.

Hans Jürgen (aka Thelema) aus dem Salzburger Land widmet sich der faszinierenden Pflanzenmusik: Er wandelt die bioelektrischen Ströme von Pflanzen in hörbare, atmosphärische Klangwelten um – eine einzigartige Symbiose von Natur und Klangkunst, ergänzt durch Klangmeditationen in besonderen Räumen.

Canta Canta – getragen von Micamandea und Tobias – schafft einen Erfahrungsraum für Atem, Stimme, Körper und Klang. Im gemeinsamen Singen von Liedern und Mantras geht es nicht um „schön“ oder „richtig“, sondern um Präsenz und Verbundenheit: „Cantamus, ergo sum“ – Wir singen, also bin ich.

Alec Pearl präsentiert ein exklusives Ambient-Set mit ausgesuchten Perlen aus seiner privaten Vinyl-Sammlung – von kosmischen Sphären über treibende Synthie-Flächen bis zum elektronischen Underground. Ein authentisches DJ-Erlebnis auf Schallplatte, das die Vinyl-Kultur zelebriert.

Alexander Linz kehrt mit seinen Meditation Sounds an Hang und Gubal (PANArt) zurück. Sein freies Spiel auf diesen einzigartigen Instrumenten fördert das Loslassen und öffnet Räume für tagträumerische Zustände – Klangmeditation in Reinform.

Die genauen Spielzeiten und weiteren Besonderheiten werden in den kommenden Wochen bekannt gegeben. Freut euch auf zwei Tage voller Klang, Atmosphäre und Begegnung – mit einem Programm, das von tiefer Stille bis zu meditativer Bewegung reicht.

📸 Impressionen folgen nach dem Festival:
Nach dem 12. September gibt es hier Bilder und Stimmen →

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